Würziges Curry-Kürbis-Ramen mit Teriyaki-Tofu
- Maistro

- vor 3 Stunden
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Die selbstgemachte Marinade rundet das japanische Curry-Ramen perfekt ab und lässt sich herrlich mit knusprigem Tofu und Sesam ergänzen.
Ihr habt mal wieder Lust auf ein asiatisches Gericht, das euch so richtig überrascht? Dieses Curry-Kürbis-Ramen ist nicht nur ultra-cremig, sondern auch super unkompliziert und einfach nachzukochen. Mit der Kürbis-Karotten-Häferlsuppe schaffst du die perfekte Basis, während das knusprige Teriyaki-Tofu als Topping nahezu perfekt dazu harmoniert. So geht's:
Curry-Kürbis-Ramen zubereiten
Für die Marinade werden die Sojasoße, der Ahornsirup, das Sesamöl und der frisch gepresste Knoblauch zusammen in einer separaten Schüssel verrührt. Den Tofu erster würfeln und dann damit einmarinieren und ziehen lassen. Danach gebt ihr die Würfel in den Backofen (oder Airfryer) bei 200° ca. 20 bis 25 Minuten. Sobald die Würfel knusprig sind, können sie mit der übrigen Marinade vermengt werden. Für die Ramen-Basis wird das Kokosöl erhitzt und die Currypaste darin zwei bis drei Minuten angeröstet. Dann wird die Häferlsuppen mit 250 ml heißen Wasser verrührt und als Basis in den Topf gegeben. Danach mit der Kokosmilch aufgießen, kurz aufkochen und mit Salz sowie Limettensaft abschmecken. Während die Nudeln parallel nach Packungsanleitung kochen oder direkt in das Ramen mit reingeben bis sie durch sind. Zum Servieren der Karotten-Kürbis-Brühe werden die Teriyaki-Tofu sowie Sesam und Röstkürbis als Topping genutzt.
Maistro Geheimtipp
Wer es noch cremiger mag, kann das Rezept mit 70 ml Kochsahne ergänzen. Udon-Nudeln übrigens auch hervorragend dazu!
Mehr Rezepte und köstliche Inspiration aus der internationalen Küche sowie heimischen Küche findet ihr auf unserem Blog. Dieses Rezept entstand in Kooperation mit ms_luisanne - wir freuen uns, gemeinsam neue Gerichte mit euch zu teilen!







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