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Fisch und Kräuter Knolling

Glutamat

Glutamat ist das Natriumsalz der Glutaminsäure, eine der rund 20 Aminosäuren. Was viele nicht wissen, ist, dass Glutamat ein natürlich vorkommender Bestandteil vieler uns bekannten Lebensmittel ist. Muttermilch, Fleisch, Fisch, Erbsen, Tomaten und vor allem Parmesan enthalten hohe Anteile an Glutamat. 

"Geschmacksverstärker"

Glutamat repräsentiert zudem den sogenannten fünften Geschmack. Man nennt ihn "Umami", was auf Japanisch so viel wie „köstlich“ bedeutet. Nach süß, sauer, salzig und bitter wird Glutamat als herzhaft, fleischig beschrieben.

Essenszubereitung

Glutamat unter die Lupe genommen

Da Glutamat ein wichtiger Neurotransmitter im menschlichen Gehirn ist, der eine vor allem eine Rolle beim Lernen und für das Gedächtnis spielt, führen Neurologen gegenwärtig noch laufende Studien zu möglichen Nebenwirkungen von Mononatriumglutamat in Lebensmitteln durch. Diese sind jedoch noch nicht zu abschließenden Ergebnissen gelangt, die etwaige Verbindungen aufzeigen könnten.

 

Noch heute ist das Thema „Geschmacksverstärker“ stark umstritten und löst einige Fragen aus. In den folgenden Infovideos bieten wir Ihnen einen besseren Überblick zum Thema „Glutamat“ und dessen Wirkung auf den menschlichen Körper.

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